Kategorie: News

Divenblick by Motte – Elbdiven vs. Kremperheide/Münsterdorf

Moin liebe Divenfans,

am letzten Sonntag war es wieder soweit. Um 15 Uhr traten wir das erste mal in dieser Saison vor unseren Fans in heimischer Halle an und das gegen einen der unbekannten Aufsteiger, HSG Kremperheide-Münsterdorf.

In der vergangenen Woche analysierten wir nicht nur das Spiel gegen Stodo sondern bereiteten uns tatkräftig auf die Gäste vor.

Die Devise und Ziele für das Spiel: in der Abwehr für die Nebenmänner(frauen) einen Schritt mehr machen, im Angriff isolieren, das Netz treffen und vor allem SPASS und STIMMUNG verbreiten. Nachdem uns am Freitag ein Bericht aus der Zeitung zugesendet wurde, staunte ich nicht schlecht wie die Presse den kommenden Gegner bewertete, mein erster Gedanke.. jetzt erst recht.

Und mit dieser Einstellung starteten wir ins Spiel. In den ersten Minuten der Partie zeigten wir allen was wir uns in den letzten Wochen erarbeitet haben, eine starke Abwehrleistung und Treffsicherheit im Angriff, ermöglichte es uns, dass wir uns schnell mit 5:0 Toren absetzen konnten. Erst in der 9. Spielminute schafften es die Gäste den Ball hinter die Torlinie zu befördern. Wir spielten unser Spiel und konnten durch eine starke Muschi im Tor und unserer schnellen ersten und zweiten Welle die Bälle immer wieder ins Tor bringen und gingen somit bei einem Spielstand von 15:5 in die Pause.

Nach einer kurzen Ansprache von Daniel, in der er uns einige Unstimmigkeiten aufzeigte, ging es auch schon weiter mit der zweiten Hälfte der Partie. Nur kamen wir nicht sofort mit der nötigen Konsequenz ins Spiel, wie erhofft. Die Mädels der KreMü jedoch schon und erzielten schnelle Tore. Wir sammelten uns und konnten dann an der erste Hälfte anknüpfen. Durch eine weiterhin temporeiche erste Welle über Sabrina und gut platzierte Abschlüsse von Lemmi konnten wir unseren Vorsprung beibehalten und ließen an diesem Tag nichts mehr anbrennen, auch nach dem uns in den letzten 10 Minuten eine Flut an 2-Minutenstrafen traf.
Abgepfiffen wurde das erste Heimspiel der Saison bei einem Spielstand von 27:16

Nun heisst es für uns in den kommenden Trainingseinheiten daran anknüpfen, die eingeschlichenen Fehler beheben und uns auf den nächsten Gegner vorbereiten, auch wenn das nächsten Spiel erst in 2 Wochen stattfindet.

Am Samstag den 30.09 empfangen wir um 17 Uhr die Mädels aus Lindewitt.
Ein altbekannter Gegner zu einer altbekannten Spielzeit. Wir freuen uns auf eine volle Halle und tatkräftige Unterstützung durch euch.

Bis bald eure Motte

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Elbe-Cup 2023 by Anouk

Hallo liebe Divenfans,

dieses Wochenende war es wieder so weit, der alljährliche Elbe-Cup in unserer Hasenberghölle fand wieder statt. Die letzten Wochen nutzen wir bestmöglich, um uns auf das Turnier und die anstehende Saison vorzubereiten. Leider war unsere Halle in den ersten drei Wochen der Sommerferien gesperrt und da sich das Wetter auch nicht von der besten Seite gezeigt hat, mussten wir einige Trainingseinheiten ausfallen lassen. Trotzdem arbeiteten wir auf dem Sportplatz und im Mosaik an unserer Kraft und Ausdauer und schwitzten ordentlich. Continue reading „Elbe-Cup 2023 by Anouk“

letztes Heimspiel der Saison – Elbdiven vs. Horst/Kiebitzreihe

Hallo liebe Divenfans,

das Ende der Saison nähert sich und wir hatten am vergangenen Wochenende unser letztes Heimspiel. Für das Team war es das letzte Heimspiel der Saison, für unseren Käpt’n war es das letzte Heimspiel als aktive Handballerin. Unsere Nummer 4 Maren hat sich entschlossen ihre jahrzehntelange Handballkarriere zu beenden. Liebe Maren, wir danken dir für deinen immer vorbildlichen Einsatz als Spielerin und für jeden Rat, jedes offene Wort und jede Tat als Leaderin. All die Tipps und motivierenden Ansprachen. Du wirst eine große Lücke hinterlassen. Als ich noch Jugendspielerin war, warst du mein Vorbild, später haben wir zusammen die Kreisposition gespielt. Mehr geht nicht.

Mit einer grandiosen Stimmung in der Halle, hochmotivierten Diven und lautstarken Fans wurde das Spiel um 17 Uhr angepfiffen. Wir kamen gut ins Spiel, die Abwehr stand sicher und auch die Absprachen stimmten von Minute eins an. Wir mussten zwar an diesem Wochenende auf Joelle verzichten, wussten aber gut damit umzugehen und  Lemmi gab mit ihrer Erfahrung auf der Mitte den Takt an und lenkte das Spiel souverän. Wir nutzen unsere Chancen und ließen nicht nach. Auch als unsere Gäste aus Horst immer wieder auf einen Gleichstand heran kamen, wir haben uns nicht beeindrucken lassen. Bis zur Halbzeit konnten wir uns dann auch einen Vorsprung von 4 Toren erspielen.

Daniel gab in der Kabine eine kurze Ansprache für Korrekturen und wir  gingen mit der gleichen Motivation in Hälfte zwei.
Durch kleine Startschwierigkeiten gaben wir den Gästen die Möglichkeit wieder heranzuziehen. Dann geschah leider eine unglückliche Aktion..… Lemmis ausgestreckter Arm war auf Gesichtshöhe einer abgetauchten einlaufenden Gegenspielerin, die sich nicht noch kleiner machen konnte um nicht in den Arm zu laufen (Lemmi ist nicht Größte von uns). Nach einem lauten Aufschrei und minutenlangem liegenbleiben entschieden sich die Schiedsrichter Lemmi die Rotekarte zu zeigen. Ab Minute 40 mussten wir dann ohne Mittelspielerin agieren. Was uns für einen kurzen Moment aus der Bahn warf, aber nicht mit uns…. unsere Einstellung: Jetzt erst recht! Wir drehten für Maren, für Lemmi , uns und die Zuschauer nochmal richtig auf und standen in der Abwehr wie eine Wand. In den letzten 15 Minuten ermöglichten wir den Gästen nur noch drei Tore. Durch konsequente und genaue Abschlüsse im Angriff setzten wir uns weiter ab und ließen nichts mehr anbrennen. Das Spiel wurde bei einem Spielstand von 27:19 abgepfiffen. Ich zitiere unseren TM: Gegen gesunde Elbdiven beißen sich auch Haie die Zähne aus.

Fazit; Ein tolles Spiel voller Emotionen. Die Revanche ist mehr als geglückt. Auch wenn es das vorletzte Spiel der Saison war, ich muss sagen, es macht Bock auf mehr.

Nun haben wir erstmal drei Wochen Pause. Dann haben wir die nächste Chance auf eine Revanche. Am 29.4 geht es dann für uns zum letzten Saisonspiel mit dem Bus nach Tarp. Um 14:45 ist Abfahrt mit einem großen Bus. Die Plätze sind fast alle ausgebucht, also meldet euch gerne bei uns, um diese Fahrt mit uns erleben zu können.

Ich wünsche euch schöne Ostertage und wir hören uns nach dem letzten Saisonspiel.

Eure #9motte

 

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IF Stjernen Flensborg – LSV Elbdiven

Liebe Divenfans,

am Sonntag trafen wir uns zu recht früher Zeit am Schüsselteich. Parallel trafen sich auch einige unserer Jugendmannschaften. 10:50 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Flensburg – doch irgendwie war kein Bus da. Wir starteten schon die Gepäckaufteilung auf die Autos, als Arne endlich jemanden erreichen konnte. Der Bus war unterwegs – wir fuhren dann mit Verspätung, aber einem Busfahrer mit Blei im Fuß nach Flensburg.

Dort angekommen stimmte Daniel uns entsprechend kurz und knackig auf das Spiel ein. Wir hatten noch was gut zu machen aus dem Hinspiel welches wir 26:24 zu Hause verloren.

Das Spiel startete mit einem Kopf an Kopf Rennen bis zur Halbzeitpause – beide Teams gaben sich nichts. Es war ein zügiges Spiel, in dem die Abwehrreihen definitiv dominierten. Mit einem 11:12 gingen wir in die Halbzeit. Von dem Motto „unser Herz schlägt grün“ war in der Halle zu dem Zeitpunkt noch nicht so viel zu merken – jedenfalls hätte ich es mir anders vorgestellt. Zwei Trommler trommelten mit unserem Klatschen im Takt und so war es in der Abwehr wie mit dem Rhythmus unserer Trommler zu Hause.
In Halbzeit zwei wollten wir unsere Chancen besser nutzen und Daniel erklärte uns erneut wie wir gegen einige Auftakthandlungen der Flensburgerinnen agieren sollten. In der 34. Minute gelang den Flensburgerinnen der letzte Ausgleich. Danach setzten wir uns nach und nach weiter ab. Beim 20:27 in der 52. Minute schien das Spiel eigentlich entschieden – aber ihr kennt die Elbdiven ja. Was wären wir, wenn wir es nicht noch einmal spannend machen würden. Mit Unkonzentriertheiten, Fehler nund Undiszipliniertheit machten wir uns das Leben hinten raus selbst schwer. Doch am Ende können wir einen 28:29 (oder 28:30 – wie auch immer) für uns verbuchen. Danke an unsere Edelfans, die uns auch an diesem Tag mit dem Bus begleiteten.

Am Samstag spielen wir dann endlich mal wieder zu gewohnter Zeit um 17 Uhr in der Hasenberghölle unser letztes Heimspiel – Freibier inklusive solange der Vorrat reicht 😉

Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

Bis dahin,
eure Lemmi

Elbdiven vs. ATSV Stockelsdorf 2

Hallo liebe Divenfans,

Es war wieder Sonntag 15 Uhr in der Hasenberghölle. Zum inzwischen vorletzten Heimspiel dieser Saison empfingen die Gäste vom ATSV. Die Mannschaft aus Stockelsdorf ist uns gut bekannt. Sie hat die letzten Spiele, wie wir, mit Höhen und Tiefen bestritten. Wir stellten uns bereits ab dem ersten Trainingstag der vorherigen Woche auf die Gäste ein. Unser Ziel: In den letzten vier Spielen nochmal alles rausholen und zeigen was wir können.

Die ersten 30 Minuten wurden angepfiffen und wir zeigten den Gästen, dass wir Bock haben die Punkte bei uns an der Elbe zu behalten. Wir standen sicher in der Defensive. Durch gute Absprachen und einem sicheren Angriff-Abwehr-Wechsel zwischen Lena und Svea konnten wir den schnellen Aufbau des Angriffs der Gegnerinnen unterbinden. Auch im Angriff netzten wir die Bälle mit Sicherheit ein und gingen bis zur 6. Minute in Führung(3:1) . Doch durch überhastete Aktionen und Fehlpässe gaben wir dem ATSV die Möglichkeit wieder auf ein Unentschieden heran zu kommen(4:4 Min.11). Wir ließen uns davon nicht beeindrucken und spielten schließlich mit Ruhe unser Spiel weiter, auch wenn es durch die  bissige Art der Gäste teilweise nicht einfach war ruhig zu bleiben (ja, ich spreche in dem Fall von mir selber ). Doch konnten wir uns durch eine gute Abwehrstellung und sichere Toren weiter absetzen. Als wir dann nach dem Halbzeitpfiff in die Kabine gingen stand es 16:11.

Viel hatte Daniel uns in der Kabine diesmal nicht zu sagen. Wir sollten weitermachen wie bisher. In der Abwehr Beton anrühren und im Angriff die Würfe sicher hinter die Linie bringen.

Manchmal, und das ist uns bewusst, ist es leichter gesagt als getan. Die Gäste aus Stodo kamen sicherer in die zweite Hälfte der Partie. Halbherziges Anpacken in der Abwehr und auch die fehlende Treffsicherheit im Angriff ließ den Gästen den Spielraum wieder heranzuziehen (19:16,Min.42). Wir hätten durch genauere Torabschlüsse und mehr Willen in der Abwehr den Spielstand vergrößern können, dennoch haben wir in dem Spiel nichts anbrennen lassen. Bis zum Ende des Spiels kamen die Gäste nochmals ran und verkürzten den Spielstand auf ein 28:25.

Die Punkte bleiben also in Lauenburg. Nun heißt es abwarten und das spielfreie Wochenende genießen. Am 26.03 geht es für uns mit dem Bus  (Abfahrt um 10.50 Uhr)  vor dem Sonntagsfrühstück nach Flensburg. Um 15 Uhr wird im Norden das Spiel gegen den IF Stjernen Flensborg angepfiffen. Bis dahin werden wir an unserer Treffsicherheit und dem Abwehrverhalten arbeiten.

Bis bald eure Motte

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