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Elbdiven wollen auch gegen Stockelsdorf punkten

Mit dem ATSV Stockelsdorf begrüßen die Elbdiven zum vorletzten Heimspiel des Jahres den Tabellensiebten. Mit 12:12 Punkten ist das Team im Mittelfeld und hat gerade zwei empfindliche Niederlagen gegen die Spitzenteams aus Eider/ Harde und Owschlag einstecken müssen.

LSV Elbdiven vs. ATSV Stockelsdorf

Samstag, 13. Dezember 2025 – 17:00 Uhr Hasenberghölle, Lauenburg

Die Bilanz zuvor mit 9:1 Punkten ist aber mehr als eindrucksvoll gewesen, sodass man sich im Lager der Elbdiven auf einen harten Kampf vorbereiten wird. Die letzten Siege der Elbdiven waren teils sehr deutlich, aber Trainer Daniel Schwarz war trotzdem nicht mit allen Auftritten seines Teams zufrieden.

So wurde in der Woche wieder vermehrt an den Auftakthandlungen und der Effizienz im Torabschluss gearbeitet und er wird seine Elbdiven auf den Punkt vorbereitet ins Match schicken.

Lenies vorerst letzter Divenblick

Hallo liebe Divenfans,
ich hab das Gefühl, erst vergangene Woche habt ihr das letzte Mal von mir gehört, so schnell bin ich schon wieder dran mit dem Blick schreiben. Aber dieser hier soll für mich ein besonderer werden, denn für das nächste halbe Jahr ist dies hier erstmal mein letzter. Aber dazu später mehr, ihr wollt ja schließlich was von dem Spiel wissen.
Endlich mal wieder ein Samstagsspiel und dann auch noch zu unserer, beziehungsweise auf jeden Fall meiner, Lieblingszeit, nämlich um 17 Uhr. Zu Gast hatten wir die Damen des FC St. Pauli. Also ratzi fatzi hübsch machen und anziehen und dann schnell warm machen. Und das Warmmachen war dieses mal besonders wichtig, denn Freunde der Sonne, die Halle war arschkalt. Aber nützt ja nichts, schnell einlaufen, passen und werfen und wieder zurück in die Kabine für eine letzte Besprechung, bevor es los ging.

Das Spiel wurde angepfiffen und wir konnten direkt gut reinstarten. Das erste Tor hat zwar St. Pauli geworfen, dass sollte für die nächsten paar Minuten allerdings auch deren einziges Tor bleiben. Unsere Abwehr stand fest und im Angriff lief es rund. Bis zur 12. Minute konnten wir uns so einen 6-Tore-Lauf erspielen. Ach ja, so startet man doch gerne ins Spiel oder nicht. In den weiteren Minuten wurden unsere Gegnerinnen dann zwar etwas wacher und konnten sich in der 23. Minute kurzzeitig auf drei Tore annähern, dass stellte für uns aber keine Gefahr dar. Mit wieder etwas mehr Fokus konnten wir den Abstand bis zur Halbzeit auf sechs Tore vergrößern und gingen mit einem 13:7 in die Kabine.

Also, kurz Zeit einmal durchzuschnaufen, Fokus zu sammeln und sich wieder zu motivieren. Noch schnelle Tipps von unserer Boss-Diva Daniel und dann wieder zurück aufs Feld.
Die zweite Halbzeit ging los, doch wir konnten irgendwie nicht richtig hochschalten. Da war es also wieder, das Phänomen mit uns und den zweiten Halbzeiten. In der 39. Minute nahm Daniel dann eine Auszeit, um uns wieder richtig wach zu rütteln. Das hat zum Glück geklappt, danach lief es dann auch wieder. Der Angriff war schnell und effizient, die Abwehr stand sowohl im 1 vs.1 als auch zusammen stark und konnte viele Bälle fischen. In der 52. Minute stand es dann 23:16. Nach einem Timeout von St. Pauli durfte ich auch nochmal ran und nach zwei misslungenen Torwürfen, so wenig ich es in dem Moment auch glauben konnte, habe ich es tatsächlich doch noch geschafft, mein erstes Tor in der Regionalliga zu werfen. Und ich hab mich so sehr gefreut, dass ich bereits auf dem Rückweg in die Abwehr anfangen musste zu weinen. Und ab da war Dammbruch angesagt und ich hab mich echt nicht mehr eingekriegt. � � In dem Moment musste einfach alles mal raus und die letzten Sekunden in der Abwehr habe ich nur noch verschwommen gesehen, aber das war es absolut wert. Wir konnten das Spiel also mit einem 27:20 Sieg für uns entscheiden und behalten die nächsten zwei Pluspunkte an der Elbe.
Und um diesen Spieltag noch so richtig abzurunden, ging es abends dann noch ins Gasthaus Düneberg zu unserer Weihnachtsfeier, wo wir unseren Sieg und das vergangene Jahr nochmal richtig gefeiert haben.
Vielen Dank an alle Fans, die uns in der Halle unterstützt und angefeuert haben. Nächsten Samstag könnt ihr gerne wiederkommen, wenn wir die 1. Damen des ATSV Stockelsdorf zu Besuch haben. Anpfiff ist wieder um 17 Uhr, wir freuen uns auch euch.

Mit diesem letzten Divenblick verabschiede ich mich nun erstmal von euch, denn ich fliege das nächste halbe Jahr nach Neuseeland und erkunde die Welt. Melodi hat ja aber schon gezeigt, wie schön sie die Divenblicke schreiben kann, also seid ihr bestens versorgt. 😚

Bis irgendwann,
Eure Lenie

Der nächste Heimspielkracher steht an

Nachdem die Elbdiven mit einem Sieg in die Heimspielwochen gestartet sind, wollen sie gegen die „Kiez-Mädels“ die nächsten Pluspunkte einfahren. Der Gegner ist kein Unbekannter, zuletzt standen sich beide Teams beim Elbe-Cup 2025 gegenüber. Auch wenn es dort einen deutlichen Sieg für die Elbdiven gab, darf man ein Vorbereitungsturnier nicht zu hoch bewerten. Continue reading „Der nächste Heimspielkracher steht an“

Melodi blickt auf das erste Spiel in unseren „Special-Trikots“

Was geht ab, liebe Divenfans😌
Ich weiß, ihr habt drauf gewartet. Es ist soweit: Melodi schreibt ihren zweiten Divenblick💅
Dieses Mal habe ich die Ehre den Blick der Diven bei einem Heimspiel zu schreiben🥳
Deshalb war die Anfahrt 1. nicht so lang und – noch viel wichtiger – 2. nicht so katastrophal wie beim letzten Mal😃
Kleiner reminder: Wer durch meine Augen blickt, muss einen Sinn für Humor haben. Continue reading „Melodi blickt auf das erste Spiel in unseren „Special-Trikots““

Elbdiven zünden in der 2. Halbzeit den Turbo

In einem spannenden und hart geführten Spiel konnten die Elbdiven sich erst in der 2. Halbzeit entscheidend absetzen. Schnell sahen sich die Lauenburgerinnen mit 2:5 in Rückstand, auch weil sie in der Vorwärtsbewegung wieder einige technische Fehler einstreuten. Diese wurden von den Frogs 2 gnadenlos bestraft, die in der Anfangsphase effizient mit ihren Chancen umgingen. Continue reading „Elbdiven zünden in der 2. Halbzeit den Turbo“

SV Henstedt-Ulzburg II kommt in die Hasenberghölle

Der 23. März 2024 wird den meisten noch im Gedächtnis sein, besonders den Elbdiven! Die Halle zum Bersten gefüllt, alles in schwarz-gelb und auch eine große Fangemeinde der Frogs. Die Stimmung war bombastisch, denn es war das Topspiel der damaligen Schleswig-Holstein Liga, 1. gegen 2. und der Sieger macht einen großen Schritt Richtung Meisterschaft und Aufstieg.
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