Kategorie: Divenblick

Vorschau TSV Lindewitt – LSV Elbdiven

Nach 3 Heimspielen in Serie folgen nun die restlichen Spiele der Saison im Auswärts – Heimspiel – Wechsel. Somit sagen wir schon mal an, dass wir zu allen noch folgenden Auswärtsspielen mit dem Divenmobil anreisen. Zum kommenden Spiel am Samstag in Lindewitt (Busabfahrt um 13.50 Uhr), fahren wir noch am 26. März nach Flensburg (IF Stjernen) und am letzten Spieltag (29. April) nach Tarp.
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Divenblick – Elbdiven vs. SG Dithmarschen Süd

Moin liebe Divenfans,
Nach einer einwöchigen Pause empfingen wir am letzten Sonntag die Mädels aus Burg. Zum Hinspiel möchte ich gar nicht viel sagen, die Dithmarscher Dingos wiesen uns damals in die Schranken, dieses Spiel haben wir aber hinter uns gelassen und fokussierten uns auf das Rückrundenspiel.

Sonntag um 15 Uhr hatten wir eine ziemlich hohe Rechnung zu begleichen. Während der Aufwärmphase füllten sich nach und nach die Plätze in der Hasenberghölle und auch die Jugendspieler spielten sich auf den Trommeln ein. Zum Anpfiff waren wir, und ihr auf der Tribüne, heiß auf das Spiel – nur kamen wir leider wiederholt holprig und mit Startschwierigkeiten ins Spiel. Die Deckung verrückte leider nur mittelmäßig und somit konnten die Dingos durch flinke Eins-gegen-Eins Zweikämpfe und wilde Drehungen, Schritte zählen wir mal nicht, immer wieder durchbrechen. Im Angriff nutzten wir unsere Chancen nicht, wir warfen die gegnerische Torhüterin warm. Aus der schlechten Torquote im Angriff sowie dem halbherzigen Anpacken und Verschieben in der Abwehr resultierte ein Kopf an Kopf Rennen. In der 15. Spielminute konnten die Gäste bei einem Spielstand 5:6 an uns vorbeiziehen. Die technischen Fehler aber auch die fehlende Treffsicherheit im Angriff machte es uns schwer die Oberhand im Spiel zu gewinnen und wir gingen mit einem 13:12 in die Halbzeit.

In der Kabine angekommen, weckte Daniel uns mit klaren, harten Worten auf. Er appellierte an unsere Schnelligkeit, die erste und zweite Welle und eine gesunde Härte in der Abwehr.

Wir wollten das Spiel für uns entscheiden und die Punkte in Lauenburg behalten. Lemmi erinnerte uns immer wieder daran den Spaß am Spiel nicht zu verlieren und vor allem die Köpfe nicht hängen zu lassen. Mit diesen Gedanken starteten wir dann in die zweite Hälfte. Die Chancen im Angriff wurden besser genutzt und auch die Abwehr stand etwas besser. Dennoch ließen wir den Gästen immer noch, durch fehlende Konsequenz in der Abwehr, die Möglichkeit den Ball hinter die Torlinie zu bringen. Durch eine gute erste Welle konnte Lemmi immer wieder schnell über die Mitte durchbrechen und auch über die linke Außenbahn konnte Sabrina schnell abschließen. Wir gewannen an Sicherheit konnten uns bis zur 45. Minute das erste mal mit 5 Toren absetzen. Diesen Vorsprung ließen wir uns nicht mehr nehmen und spielten den Angriff mit Sicherheit runter. Auch eine unserer jüngsten erzielte ihr zweites Saisontor über einen gut erlaufenen Tempogegenstoß.. weiter so, Amy!
Abgepfiffen wurde das Spiel bei einem Spielstand von 27:23

Fazit: Wir haben uns das Spiel unnötig schwer gemacht.
Nun heißt es; auf das kommende Wochenende vorbereiten, denn wir sind am Samstag zu Gast in Lindewitt. Aufs Neue müssen wir unsere Stärke als Team zeigen. Technische Fehler minimieren, konsequenter im Torabschluss sein und in der Abwehr Beton anrühren.

Ihr werdet von uns hören – bis dahin Eure #9Motte

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Doppel-Divenblick 11./12.02.2023

Doppel-Divenblick

LSV Elbdiven vs. HC Treia/Jübek 11.02.2023
LSV Elbdiven vs. HSG Tarp/Wanderup 12.02.2023

Liebe Divenfans,

am vergangenen Wochenende stand für das Team Elbdiven nur eine Sache auf dem Zettel – Handballspielen. Samstag und Sonntag durften wir uns gegen die Top Teams der Liga beweisen. Das Spiel gegen die HSG Tarp/Wanderup war ein Nachholspiel und konnte leider nicht anders terminiert werden, doch uns war es im Dezember nicht möglich anzutreten.

Starten wir mit dem Samstagsspiel gegen die Damen aus Treia. Nach nur 51 Sekunden entschärfte Muschi schon den ersten Strafwurf. Es war ein nervöser Beginn – in dem sich aber beide Abwehrreihen nichts schenkten. Somit verzeichneten die Gäste den ersten Treffer erst in der 12. Minute beim 4:1. Muschi hielt hinter einer starken Abwehrreihe den Kasten sauber und fischte alles weg, was zu halten war. Doch wir waren sehr nachlässig mit unserer Chancenauswertung und so glich Treia in der 19. Minute!!! zum 4:4!!! aus. Beim 8:5 gingen wir dann in die Halbzeit. Klingt wie ein Ergebnis eines Jugendspieles, wobei es sogar da häufig schon höher ausfällt. Daniel und Ulli schworen uns neu ein – Daniel appellierte an unsere Verantwortung für den Ball und für den Torabschluss. Doch irgendwie verkrampften wir und schossen auf einmal die gegnerische Torhüterin warm – sodass Treia beim 10:12 in der 44. Minute in Führung lag. Körperlich warfen wir alles in den Ring – was Lena auch deutlich zu spüren bekam. Der Kommentar des gegnerischen Co-Trainers „…die bleiben jetzt immer liegen, darauf können wir uns einstellen.“ war jetzt nicht die feine englische Art. Denn so ein Nasenbeinbruch!!! tut schon weh. Lena gute Besserung! Wir hoffen du bist schnell wieder fit. Die Stimmung in der Halle, auf der Bank und bei jeder einzelnen bis in die Fingerspitzen war vorhanden. Es setzte der „Hallo-Wach-Effekt“ ein und wir gaben Vollgas – beim 17:14 in der 59. Minute war das Spiel dann entschieden. Endergebnis 18:16. Spiel Nummer eins erfolgreich bestritten. Die Freude war riesig – aber an dieser Stelle: das hätten wir ohne diese Atmosphäre und Stimmung in der Halle nicht gepackt – danke an alle Fans. Ein besonderer Dank an alle Jugendspieler:innen für eure Power an den Trommeln, an den Tamburinen und an den Klatschen. Das war großartig.

Nach dem für die Zuschauer nervenaufreibenden Spiel liefen wir uns noch vernünftig aus und verabschiedeten uns alle schnell nach Hause. Denn am Sonntag empfingen wir den Tabellenführer (nach Minuspunkten) – die HSG Tarp Wanderup. Für uns – genau wie die Damen aus Treia – ein altbekannter Gegner. Die Unicorns richteten sich bei uns direkt heimisch ein mit ihrem Einhorn Banner an der Tribüne. Unsere Kinder waren begeistert von dem bunten Einhorn, aber für uns zählte an diesem Tag nur eines – alles geben, was wir haben. Leider mussten wir zusätzlich zu Sarie, Anouk und Kaya auch auf Luisa verzichten, die am Sonntag ihre Zwischenprüfung absolvierte. Nach dem Aufwärmen waren wir auf Betriebstemperatur – doch irgendwie verschliefen wir den Start des Spieles komplett und lagen schnell 0:3 hinten. Wir wurden am Anfang regelrecht überrannt und fanden nicht den nötigen Zugriff auf den flinken Rückraum. Wir kämpften uns aber zurück und glichen in der 8. Minute beim 4:4 aus. Doch dann mussten wir zweimal für 2 Minuten in Unterzahl agieren und lagen 5:10 hinten. Die Unterzahl kostet immer Kraft, die wir an diesem Tag besonders gebraucht haben. Wir wollten uns nicht abschütteln lassen und kämpften weiter, beim Stand von 13:18 mussten wir den Gang in die Kabine antreten. Wir wussten aber, hier ist noch nichts gegessen und im Handball sind 5 Tore gar nichts. Genau mit dieser Einstellung wollten wir auch die 2. Halbzeit bestreiten. Wir verkürzten immer wieder bis auf 4 Tore, doch die Wende wollte uns nicht so wirklich gelingen. Ich durfte dann ab der 45. Minute auf der Tribüne Platz nehmen, nachdem meine Außen ein Tor warf, aufstand und jubelte. Aber liegt ja alles im Auge des Betrachters. Von oben hatte ich eine andere Sicht auf das Spiel und die Referees. Wir gaben nicht auf, aber als dann noch Lena hinausgestellt wurde, fanden wir den Weg zurück nicht mehr. In der 50. Minute beim 20:30 war die Vorentscheidung gefallen. In den letzten 10 Minuten ließen wir nur noch 2 Tore zu und betrieben minimale Ergebniskosmetik. Das Spiel endete 24:32. Glückwunsch nach Tarp – da wäre für uns mehr drin gewesen und in diesem Fall gibt es ja noch ein Rückspiel.

Auch am Sonntag war die Hasenberghölle wieder unermüdlich. Eine Bomben Stimmung, die es so in wenigen Hallen gibt. Danke an alle Fans und an unsere Jugendspieler:innen. An diese Stimmung kann man sich gewöhnen und ihr habt bis zum Schlusspfiff nicht nachgelassen. DANKE!

Bis dahin,
eure Lemmi

Divenblick | Henstedt-Ulzburg 2 vs. Elbdiven

Hallo liebe Divenfans,

Nach nun drei Heimspielen, die wir seit Beginn der Rückrunde bestritten haben, ging es für uns am vergangenen Samstag zum ersten Auswärtsspiel in diesem Jahr nach Henstedt-Ulzburg. Kurz vor Abfahrt vom Schüsselteich stellten wir fest, wie schön es ist endlich mal wieder auf einem Samstag zu spielen und wir den Sonntag zur Regeneration nutzen können.

Die letzte Trainingseinheit vor dem Spiel verbrachten wir nicht damit Spielabläufe und Abwehrstellungen zu optimieren sondern arbeiteten an einer anderen Baustelle. Hierbei wurden wir tatkräftig und mit Erfolg von Maike Koberg unterstützt, die uns durch Tipps und Tricks half, wie wir auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf behalten können. Vielen Dank dafür liebe Maike, der Zoo dankt dir.

Nun aber zum Spiel, um 15:30 ging es los. Wir kamen zunächst recht holprig ins Spiel. Technische Fehler  blieben leider nicht aus und auch die Absprachen in der Deckung stimmten nicht immer, folglich setzten sich die Gastgeberinnen durch schnelle Angriffe und mit gut platzierten Würfen über die Außenbahnen schnell ab. Bis zur 15. Spielminute liefen wir einem Rückstand hinterher (Spielstand: 10:5).

Doch wir ließen nicht locker, das Ziel für uns war klar, wir nehmen die zwei Pluspunkte mit an die Elbe. Wir pushten und motivierten uns und gingen auf Aufholjagd. Eine gute erste und zweite Welle, eine wachsame Muschi im Tor sowie eine Umstellung in der Abwehr ermöglichte es uns bis zum Halbzeitpfiff die Mädels aus Henstedt-Ulzburg zu überholen. (15:16)

Eine kurze klare Ansprache von Daniel, in der er uns Lösungen für entstandene Probleme aufzeigte, sollte uns sicher durch die zweite Hälfte der Partie führen. Und in diese kamen wir besser als in die erste Halbzeit. Wir setzten uns Stück für Stück weiter ab und konnten egal von welcher Position, der Außenbahn, dem Rückraum aber auch vom Kreis den Ball hinter die Torlinie befördern. Die Konzentration blieb dauerhaft oben und wir ließen nichts anbrennen. Somit ermöglichten wir es, dass sogar die jungen Spielerinnen ihre Spielzeit erhielten. Die Stimmung war gut, es machte mir unheimlich Spaß diese Partie mit den Mädels zu gewinnen. Abgepfiffen wurde dann bei einem Stand von 26:34.

Diese Energie nehmen wir mit in die neue Trainingswoche und arbeiten weiter an uns. Der Fokus liegt nun auf dem kommenden Wochenende, denn wir dürfen gleich zweimal zu Hause antreten.

Am Samstag den 11.02 um 19 Uhr empfangen die Gäste aus Treia und am Sonntag den 12.02um 15 Uhr die aus Tarp!
Beide Spiele werden nicht leicht, doch ich weiß wenn wir die Leistung, den Willen und den Zusammenhalt vom vergangenen Wochenende abrufen, machen wir es unseren Gästen schwer.

Wir freuen uns sehr, wenn ihr uns tatkräftig dabei unterstütz die beiden Siege und die 4 Punkte an der Elbe zu behalten!

Bis Samstag und Sonntag – Eure #9Motte

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Divenblick LSV Elbdiven vs. HSG Schü/We/Re

29.01.2023

Liebe Divenfans,

am vergangenen Sonntag empfingen wir Damen aus dem Kreis Rendsburg. Aktuell ist die Liga zum Start der Rückrunde mehr als ausgeglichen – von Platz eins bis Platz 8 sind es lediglich 7 Minuspunkte Differenz. Die Damen aus Schülp, Westerrönfeld, Rendsburg oder wo auch immer in dieser Region standen vor unserem Spiel mit 2:20 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und daran wollten auch wir nichts ändern.

Neele konnte die Woche leider nicht mittrainieren – uns aber am Sonntag im Kasten wieder unterstützen. Leider mussten wir auf Muschi, Sarie und Svea verzichten. Auch Joelle ist mit ihrem Handgelenk noch ein wenig angeschlagen, trainiert aber fleißig mit links. Neele zauberte in ihrer Zeit zu Hause für jede von uns ein ganz persönliches „Motivations-Plakat“ – danke dafür! Die waren grandios und haben auch für den ein oder anderen Schmunzler gesorgt. Nun aber zum Spiel: Unser Angriffsmotor war irgendwie noch immer ein wenig am Stottern – wie schon vergangenes Spiel. Bis zur Halbzeit bot sich den Zuschauern ein „spannendes“ aber nicht zwingend schönes Spiel. Viele technische Fehler machten es nicht sonderlich sehenswert. Mit einem 10:9 gingen wir in die Kabine. Nach der Halbzeit starteten wir ein wenig besser und konnten uns erstmals auf 14:10 in der 36. Minute absetzen. Das Tempospiel kam dann auch durch und wir erarbeiteten uns einen 7-Tore-Vorsprung. Danach durfte sich auch Lenie, die zuvor mit der A-Jugend gespielt hatte, über ein wenig Spielzeit freuen. Der Sieg war eigentlich ab Beginn der 2. Halbzeit nicht mehr in Gefahr, sodass wir – wie soll man sagen – ein wenig haben schleifen lassen. Am Ende stand aber ein verdientes 25:23 auf der Anzeigetafel, welches doch noch hätte höher ausfallen müssen.

Nächsten Samstag spielen wir dann um 15:30 Uhr in Henstedt-Ulzburg. Wir freuen uns über jeden Fan, der uns dorthin begleitet.

Bis dahin,
eure Lemmi

Elbdiven vs. Sülfeld

Hallo liebe Divenfans,

Das zweite Spiel der Rückrunde vor heimischen Fans bestritten wir am vergangenen Sonntag gegen die Mädels aus Sülfeld. Beide Mannschaft kennen sich nur zu gut und wissen um ihre Stärken in der Abwehr und im Angriff. In der Kabine gab Daniel uns genaue Instruktionen, wie wir das Spiel zu bestreiten haben und rief uns mit klaren Worten nochmals ins Gedächtnis, an unsere Stärken zu glauben!

In den ersten 5 Minuten konnten wir uns mit 3:1 absetzen und spielten mit Bedacht und hohem Tempo aus der zweiten Welle die Angriffe. Auch unsere Abwehr stand dichter und kompakter, dennoch ließen unsere Gäste sich nicht abschütteln und kamen schnell auf ein Unentschieden heran. Wir konnten unser Spiel nicht wie gewohnt aufziehen, ließen zu viele Bälle durch technische Fehler, überhastete Aktionen und Fehlwürfe im Angriff liegen. Die Fehler im Angriff aber machten wir durch gute Aktionen in der Abwehr wieder gut. Denn dort verhinderten wir und besonders Nele, zwischen den Pfosten, dass Sülfeld sich absetzen konnte. Dennoch belohnten wir uns nicht im Angriff für die gute Abwehrleistung und gingen mit einem kleinen Rückstand von 7:8 in die Halbzeit.

Wir sollen an unsere Stärken glauben und vertrauen, waren wieder die Worte von Daniel. Die zweite Halbzeit wurde angepfiffen und es lief leider genau andersherum. Die Abwehr wurde wackelig und wir ermöglichten den Gästen einfache Tore zu werfen. Auch im Angriff gelang es uns nicht, den Ball ins Tor zu bringen. Es fehlte der Wille hinter den Abschlüssen und im Spielaufbau. Wir wirkten planlos und dies nutze Sülfeld, um sich bis zur 52. Spielminute mit einem 12:21 abzusetzen.

Als würde ein Schalter umgelegt worden sein, drehten wir in den letzten Minuten nochmals auf, kamen besser in die ersten und zweite Welle und ermöglichten es Sülfeld nur noch ein Tor zu werfen. Wir konnten zwar den Spielstand bis zum Abpfiff von einem 9-Tore-Rückstand auf ein 18:22 verkürzen, doch für mehr reichte es nicht an diesem Sonntag.

Wir werden das Spiel am ersten Trainingstag der Woche erörtern und analysieren. Die Fehler ansprechen, beheben und es am kommenden Wochenende besser machen.

Wieder ist am Sonntag um 15 Uhr Anpfiff, diesmal empfangen wir die Gäste der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg.

Wir freuen uns, wenn es euch auch am kommenden Sonntag in die Halle verschlägt. Wir wollen euch zeigen, dass wir es besser können.

Bis dahin und bleibt gesund
Eure Motte

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LSV Elbdiven vs. TuS Lübeck

Liebe Divenfans,

unser erstes Spiel nach einer 4-wöchigen Pause und das erste Spiel der Rückrunde stand am vergangenen Sonntag auf dem Programm. Zu bester Kaffeezeit am Sonntag um 15 Uhr empfingen wir die Gäste vom TuS Lübeck. Das Hinspiel endete 27:35 für uns.

In diesem Spiel mussten wir leider auf Sarie verzichten, die noch immer Probleme mit ihrem Knie hat – gute Besserung weiterhin.

Am Montag beim Training hat unser Gastspieler das Spiel super zusammengefasst, obwohl er gar nicht dabei war: „Gewonnen ist gewonnen“. Daniel ergänzte ein typisches Rückrundenspiel nach so einer Pause. Zu Beginn spielten wir häufig etwas hastig nach vorne und verloren durch einige Unkonzentriertheiten auch mal den Ball. Wobei ich sagen muss ein höheres Tempo ist mir lieber – nur mit weniger Fehlern. Bis zum 8:7 blieb TuS ständig dran, doch dann konnten wir uns auch durch eine Spitzenleistung von Nele im Tor auf 12:8 absetzen. In die Halbzeit gingen wir dann mit einem gerechten 15:10.
Als wir wieder in die Halle kamen wimmelte es dort von Kindern, ich muss sagen das ist echt toll und schön anzusehen und zeichnet glaube ich den gesamten Verein aus.
Nach der Halbzeit setzten wir uns auf 18:11 ab, Lübeck verkürzte hin und wieder mal bis auf 4 Tore, weil wir nicht konsequent genug in der Abwehr standen. Dennoch war ein Sieg nie gefährdet. Die letzten 4 Minuten den Spiels waren dann wirklich zum Abgewöhnen – Hektik, Unkonzentriertheit und viele Ballverluste schmälerten die Freude nach dem Sieg ein wenig. Auf der Anzeigetafel stand dennoch ein verdientes 26:21.

Vielen Dank an alle Fans, die den Weg in die Halle gefunden haben und uns unterstützen. Am nächsten Sonntag um 15 Uhr empfangen wir dann die Damen aus Sülfeld – das Spiel wird Spannung versprechen also kommt alle in die Halle.

Bis dahin,
eure Lemmi

Doppelter Divenblick auf die letzten beiden Spiele

Liebe Divenfans,
heute blicke ich auf unsere letzten beiden Spiele zurück, wovon wir, wenn man es aus gesundheitlicher Sicht betrachtet, mindestens das letzte Spiel gar nicht hätten antreten dürfen. Aber wir sind ja nun mal die Elbdiven, die vollen Einsatz zeigen und manchmal dazu gezwungen werden, ihre Gesundheit hinten anzustellen. Ob das immer so sinnvoll ist, ist eine andere Frage… Continue reading „Doppelter Divenblick auf die letzten beiden Spiele“

Ein kleiner Rückblick // ATSV Stodo vs. Elbdiven

Hallo Liebe Divenfans,

Es herrschte unsererseits eine kleine Funkstille im Bereich Divenblick. Heute möchte ich mit euch zusammen einen kleinen Rückblick machen.

Zunächst schauen wir auf das letzte Heimspiel gegen die Mädels des TSV Lindewitt. Eine kleine Zusammenfassung wird das Spiel aus meiner Sicht hoffentlich gut beschreiben.
Nach unserem kleinen Totalausfall in der Defensive in Dithmarschen, hatten wir viel aufzuarbeiten. Der Fokus in den letzten Trainingseinheiten lag dementsprechend in der Abwehr aber auch an unseren Auslösehandlungen haben wir gearbeitet. Das Spiel gegen den TSV Lindewitt war ein Kopf an Kopf Rennen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich wirklich absetzten. Diesmal standen wir sicherer in der Abwehr und kamen im Angriff zu unseren Torchancen, die wir größten Teils sicher verwandelten. Als es dann zur Halbzeit in die Kabine ging lagen wir mit einem Tor hinten (12:13). In den nächsten 30 Minuten ging es ähnlich weiter, wir konnten uns zwar durch einen Drei-Tore-Lauf das erste richtige Mal absetzten (Min.45), doch durch Hektik und fehlende Absprachen in der Abwehr gelang es den Gästen sich wieder heran zu kämpfen. In den letzten Sekunden des Spieles konnte Lindewitt sich dann nochmals an den 6 Meter Kreis durchkämpfen, doch Nele konnte verhindern, dass dieser Ball im Tor landete und das Spiel wurde bei einem Spielstand von 22:22 abgepfiffen. Nele hielt uns an diesem Tag im Spiel, drei von drei 7-Metern konnte sie halten und auch aus dem Spiel heraus hat sie viele Bälle entschärft! Top Leistung Nele. Was mich am meisten an diesem Spiel gefreut hat war, dass Lemmi nach knapp 8 Monaten wieder am Spielgeschehen teilnahm und uns in der Abwehr durch wichtige Aktion unterstütze. In diesem Sinne – Willkommen zurück. Schön, dass du wieder mit uns auf der Platte stehst
😊.

Nun aber zu dem Spiel des vergangenen Wochenendes. Wir machten uns am Samstagnachmittag auf den Weg nach Stockelsdorf zur 2. Damen Mannschaft des ATSV, die in der Woche zuvor(wir waren spielfrei) in einem Heimspiel,  den Tabellenführer aus Tarp besiegt hatten. Dort angekommen stimmten wir uns gut auf das Spiel ein und als Daniel in die Kabine kam, waren wir bereit für seine Ansprache. Er zeigte uns nochmal auf, dass wir mit Spaß, Willen und Ehrgeiz die zwei Punkte mit nach Hause nehmen können und den Spitzenreiterbesieger besiegen können. Das Aufwärmprogramm wurde wie üblich von Lena angesagt und währenddessen trudelten auch einige heimische Fans von uns in der Halle ein. In den ersten Minuten kamen wir gut ins Spiel und setzten uns mit einem 1:4 von der heimischen Mannschaft ab. In der 15. Spielminute spielten wir dann, nicht das letzte Mal in diesem Spiel, in doppelter Unterzahl. Dies nutze der ATSV und kam auf ein Unentschieden heran. Wir ließen uns nicht aus dem Konzept bringen. Die Absprachen in der Abwehr stimmten und wir konnten durch gute Zusammenarbeit Anspiele an den Kreis oder auch das Durchstoßen über die rechte Außenbahn verhindern. Auch Vorne gelang es uns durch gut ausgespielte Angriffe, Eins-gegen-Eins Aktionen oder vom 7 Meterpunkt den Ball hinter die Torlinie zu befördern. Bis zum Halbzeitpfiff bauten wir unsere Führung wieder aus und gingen bei einem Spielstand von 8:15 in die Kabine. Nach einer kurzen und schnellen Besprechung, in der Daniel erneut daran appellierte in der Abwehr weiterhin Beton anzurühren und im Angriff mit klarem Kopf die Chancen auszunutzen, ging es auch schon weiter. Die zweite Hälfte wurde angepfiffen und nach bereits einer Minute Spielzeit befanden wir uns abermals in Doppelter Unterzahl. Wir ließen uns davon nicht beeindrucken, spielten die Angriffe ruhige herunter. Bis zur Mitte der Zweiten Hälfte konnten wir den Vorsprung halten. Wir vermieden bis dahin nicht in Hektik zu verfallen, doch es geschah leider dennoch. Überhastete Abschlüsse, Fehler in der Abwehr und ungenaue Pässe ließen dem ATSV den Spielraum den Abstand zu verkürzen. Ich erinnere mich an Lemmi, die uns bei der dritten viel zu überhasteten Aktion lautstark daran erinnerte ruhig zu bleiben. Daniel zog die Grüne-Karte und holte uns in dem Timeout kurz vor Ende zusammen um uns mit genauen Vorgaben 8 Minuten vor Schluss wach zu rütteln.

Zum Ende hin ließen wir nichts mehr anbrennen und kamen wieder in einen ruhigeren Spielfluss. Beim Anpfiff stand ein 23:26 auf der Anzeigetafel. Zwei weitere, wichtige Pluspunkte stehen nun auf unserem Konto.

Jetzt heißt es eine Trainingswoche powern und aufs nächste Wochenende vorbereiten, denn wir spielen zu Hause gegen den, uns unbekannten Gegner, IF Stjernen Flensborg.

Am Sonntag um 15 Uhr ist in der Hasenberg-Hölle Anpfiff und ich hoffe am 2. Advent auf tatkräftige und lautstarke Unterstützung von euch.

Bis dahin und bleibt gesund,

Eure #9motte

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Divenblick – SG Dithmarschen Süd vs. Elbdiven

Hallo liebe Divenfans,

ein weiteres Auswärtsspiel stand am vergangenen Wochenende bei uns auf dem Plan. Diesmal ging es für uns nach Burg zu den Gastgeberinnen der SG Dithmarschen-Süd.
Einigen von uns sind die Mannschaft und die Verhältnisse in der Halle bekannt gewesen, denn vor einigen Jahren spielten wir bereits in einer der saubersten Halle der Liga. Nach einer 2-stündigen Fahrt fingen wir auch gleich an uns aufzuwärmen.

Um 17 Uhr wurde das Spiel pünktlich angepfiffen. Ärgerlicherweise mussten wir dann auch schon nach 22 Sekunden Spielzeit eine 2-Minuten-Strafe hinnehmen. Luisa merkte schnell, ohne Haftmittel ist der Ball nicht ganz so leicht zu kontrollieren. Unabsichtlich, mangels Ballkontrolle, landete ihr erster Wurf im Gesicht der gegnerischen Torhüterin. Sorry dafür. Nichts desto trotz ließen wir uns nicht aus der Spur bringen, spielten im Angriff schnelle Bälle und konnten durch tiefes Druckspiel die Abwehr auseinander ziehen. Die Abschlüsse von außen durch Sabrina aber auch die aus dem Rückraum von Svea, saßen zielsicher im Tor.
In der Defensive hingegen klappte an diesem Tag leider nicht das, was in der Woche vorher trainierte wurde. Wir verschoben nur halbherzig und ließen dem gegnerischen Angriff zu viel Spielraum die Lücken zu nutzen, die wir nicht schließen konnten.

Wir gingen bei einem Spielstand von 15:15 in Halbzeit.
In der Kabine angekommen kamen klare Ansagen von Daniel. In der Abwehr wach zu werden, im Angriff nicht überhastet abzuschließen und die Lücken zu nutzen, die Spielzüge sicher runterspielen und mit 100%tigen Willen den Ball hinter die Linie bringen.
Die Zweite Hälfte wurde angepfiffen doch wir konnten uns nicht absetzten. Immer wieder glichen wir oder die Heimische Mannschaft aus, sodass bis zur 43. Spielminute auf der Anzeigetafel ein 22:22 stand. Durch Unkonzentriertheit und nicht genügend Willen in der Abwehr konnte sich die SG dann mit zwei Toren absetzten. Wir liefen nun einem Rückstand hinterher, der Druck den wir uns machten wurde größer. Daniel stellte nochmals um und Sarie konnte über die rechten Außenbahn wichtige Tore erzielen. Sabrina übernahm die Position am Kreis und versenkte, durch gute Anspiele von Joelle, den Ball hinter der Linie. Wir positionierten uns auch in der Abwehr neu, doch es half alles nichts.. es wurden zu leichte, zu schnelle Tore geworfen. Das Spiel wurde bei einem Spielstand von 33:29 abgepfiffen.

Eine unnötige Niederlage mit einem unnötigen doppelten Punkteverlust. Wir wären ja nicht wir, wenn wir nicht alles daran setzen würden, dass es nicht nochmal zu so einem Totalausfall der Deckung kommt.

Der Fokus dieser Trainingswoche: Spiel abhaken, Fehler beheben und mit einem noch größeren Willen und Kampfgeist auf das kommenden Wochenende vorbereiten!

Unser nächstes Spiel ist dann auch endlich wieder zu Hause. Am kommenden Sonntag, den 13.11 erwarten wir die Gäste aus Lindewitt. Um 15 Uhr ist Anpfiff und wir wollen euch und vor allem uns zeigen, dass die Niederlage vom Wochenende ein Ausrutscher war.

Ich würde mich freuen zahlreiche Fans von euch in der Halle zu sehen. Wir haben etwas gut zu machen.

Eure #9Motte

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