Kategorie: Divenblick

Divenblick – Elbdiven vs. HSG 91 Nortorf

Hallo liebe Divenfans,

Wir empfingen am letzten Sonntag einen uns noch unbekannten Gegner in Lauenburg. Zu Gast waren die Mädels der HSG 91 Nortorf.

Nachdem wir einen großen Haken hinter das letzte Auswärtsspiel gesetzt haben und uns sorgfältig auf das kommende Spiel vorbereitet haben, wollten wir uns und euch zeigen, was wir normalerweise auf die Platte bringen können. Wir mussten auf Luisa (angeschlagen mit einer Erkältung) und Anouk (Uni-Veranstaltung) verzichten umso mehr freuten wir uns darüber, dass wir endlich wieder mit Anni zusammen einlaufen konnten, denn sie absolvierte ihr erstes Spiel seitdem sie ihren kleinen Spatz Anfang des Jahres auf die Welt gebracht hat!
Anni.. willkommen zurück, wir freuen uns, dass du wieder mit uns zusammen auf dem Spielfeld fightest und alles gibst.

Um 15 Uhr ging es los. In den ersten fünf Minuten des Spiels konnten wir uns nicht direkt absetzen (Spielstand 3:3) und es schlichen sich immer mehr technische Fehler ein. Ungenaue Pässe und fehlende Konzentration breiteten sich aus. Wir konnten unseren Vorsprung nicht ausbauen und ließen den Gästen den Spielraum immer wieder nachzuhaken. Es fehlte die nötige Konsequenz im Angriff, um einen größeren Vorsprung herauszuspielen. Auch wenn wir gute Chancen hatten und die Angriffe durch temporeiche Anläufe und tiefes Druckspiel aufbauten, gelang es uns nicht den Ball mit vollem Willen und Genauigkeit im gegnerischen Tor unterzubringen.
Wir gingen bei einem Spielstand von 14:12 in die Pause.
Daniel wollte uns mit einer direkten und klaren Ansprache wachrütteln, zeigte uns auf was wir besser machen sollten und appellierte an unsere Stärken.
Die zweite Halbzeit wurde angepfiffen doch es sollte nicht so laufen wie wir es gewohnt sind. Erst in der 36. Spielminute ist das erste Tor der zweiten Hälfte durch Lena verzeichnet worden. Die Durststrecke zog sich dann weiter bis zur 42. Minute in der Sabrina den Ball im gegnerischen Tor unterbringen konnte. Auch wenn wir in der Abwehr konsequenter und aggressiver waren als zuvor, wollte es im Angriff nicht so laufen. Wir verdaddelten einfache Bälle, auch wenn wir unseren Vorsprung bis zur 46. Minute auf 6 Tore ausbauen konnten fühlte es sich für mich nicht so an.. eher als würden wir gegen uns selber verlieren, denn nur 2 Minuten später gelang es unseren Gästen nochmals auf 3 Tore heranzukommen.
Abgepfiffen wurde das Spiel bei einem Spielstand von 22:17.

Diese zwei „unschönen“ Pluspunkte bleiben also bei uns an der Elbe. Nun heißt weiter voller Tatendrang an uns arbeiten und für das nächste Spiel am kommenden Wochenende vorbereiten. Zu Gast sind wir dann bei den Mädels aus Horst.
Am Samstag, den 11.11. ist um 18 Uhr Anpfiff. Vielleicht finden einige von euch den Weg dahin. Falls nicht werdet ihr von uns hören.

Bis bald eure Motte

Continue reading „Divenblick – Elbdiven vs. HSG 91 Nortorf“

Doppel-Divenblick: LSV Elbdiven vs. TuS Aumühle-Wohltorf / Pokal der „Jungen Wilden“

Hallo liebe Divenfans,

dieses Wochenende war es so weit. Es war Derby-Time. Am Samstag ging es für uns nach Aumühle, wo wir am frühen Abend gegen das junge Aufsteigerteam des TuS Aumühle-Wohltorfs spielten.
Durch die ersten drei erfolgreichen Saisonspiele war unsere Motivation sehr groß, auch in diesem Spiel die nächsten zwei Punkte zu holen. Trotz unserer Motivation und einem gewissen Selbstvertrauen aus den letzten Spielen war die Nervosität vor dem Spiel in der Mannschaft zu spüren. Zum einen ist die Aumühler Mannschaft uns, durch das junge Durchschnittsalter und als Aufsteiger, noch komplett unbekannt gewesen und zum anderen war der „Derby-Aspekt“ bei allen in den Köpfen und wir alle wollten der gesamten Halle zeigen, was wir können. Gerade für mich persönlich war es im Vorfeld sehr aufregend, da ich vor den Elbdiven acht Jahre in Aumühle gespielt habe.
Das Ziel war klar und nach einer letzten Ansprache in der Kabine ging es in das Spiel. In der ersten Halbzeit fanden wir trotz unseres Willens nicht so richtig in unsere gewohnte Spielweise. Es kam zu einigen unkonzentrierten Ballverlusten und auch in der Abwehr bekamen wir Aumühles Haupttorschützin und die Anspiele zum Kreis nur teilweise unter Kontrolle. So konnten wir uns bis zur Halbzeit nicht von den Gegnern absetzen und gingen mit einem Halbzeitstand von 15:14 in die Kabine.
Nach einer klaren Ansage von Daniel in der Kabine und Lemmis Worten, dass die nächsten 30 Minuten nochmal unsere erste Halbzeit werden sollten, gingen wir hochmotiviert zurück auf die Platte und zeigten endlich was wir können. Langsam aber sicher setzten wir uns von den Gastgeberinnen ab und zeigten, welche Mannschaft wirklich „schneller und fitter“ ist. Auch in der Abwehr wurden die Absprachen besser und wir konnten viele Angriffe unterbinden. Lena netzte über das gesamte Spiel sicher acht 7m ein und auch Motte und Sabrina bewiesen erneut ihre Torgefährlichkeit.
Am Ende konnten wir das Spiel mit 35:26 für uns entscheiden und dürfen uns nun Derby-Sieger nennen.
Vielen Dank an alle Fans, die extra nach Aumühle gekommen sind, um uns anzufeuern. Ein besonderer Dank geht auch an alle Jugendspieler, die uns mit den Trommeln lauthals unterstützt haben. Vielen Dank!

Mit dem Derby am Samstag war das Handballwochenende bei uns allerdings noch nicht vorbei. Direkt am Sonntag ging es für alle jüngeren Elbdiven gemeinsam mit Hanna, Melina und Lotte aus unseren zweiten Damen als U23-Team nach Bad Oldesloe, um dort im Kreispokal gegen die Mannschaft der HSG Beste Trave II zu spielen.
Wir gingen ohne genaue Erwartungen in das Spiel, da wir in dieser Mannschaftskonstellation noch nie gespielt hatten. Von Daniel bekamen wir die Aufgabe, so viel wie möglich auszuprobieren, das, was wir im Training trainieren umzusetzten, und so viele Erfahrungen wie möglich aus dem Spiel mitzunehmen.
Nachdem wir uns beim Warm-Up kurz an das Spielen ohne Backe gewöhnen mussten, starteten wir in das Spiel. Von Anfang an merkte man vor allem im Angriff, dass wir nicht eingespielt waren. Jeder war sehr mit sich selbst beschäftigt und es fehlte ein wenig an Zusammenspiel. Trotzdem gelang es vor allem Lenie einige schöne Würfe im gegnerischen Tor zu versenken, sodass wir zur Halbzeit 10 Tore auf unserem Konto verbuchen konnten. In der Deckung standen wir sehr gut, weshalb wir trotz der eher geringeren Toranzahl mit drei Toren Vorsprung in die Halbzeit gehen konnten.
In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spiel so fort wie in den voherigen 30 Minuten. Wir arbeiteten gut in der Deckung und die Absprachen wurden besser. Leider konnten wir die hinten gewonnenen Bälle häufig nicht erfolgreich verwerten. Aus diesem Grund konnten wir uns erst in den letzten Minuten durch die von Mia verwandelten 7m mit zwei Toren absetzen und gewinnen das Spiel so mit 19:17.
Durch den Sieg ziehen wir in die nächste Pokalrunde ein und jede Spielerin konnte für sich selbst etwas aus dem Spiel mitnehmen. Jetzt heißt es, weiter an Schwachstellen zu arbeiten und Stärken auszubauen, um in den nächsten Spielen weiter voll anzugreifen.
Vielen Dank an alle Fans, die uns in Bad Oldesloe unterstützt und angefeuert haben!

Die nächsten zwei Wochenenden haben wir erstmal spielfrei, bevor es für uns am 29.10. in Kiel weitergeht und wir dort in der SH-Liga, um die nächsten zwei Pluspunkte kämpfen werden.
Bis bald,
eure Anouk

LSV Elbdiven – TSV Lindewitt

Liebe Divenfans,

am Samstag empfingen wir die Damen vom TSV Lindewitt. Wie im Vorbericht schon angekündigt, waren dies in der Vergangenheit immer sehr enge Spiele. 3 Unentschieden und eine Niederlage standen zu Buche. Außerdem trafen wir schon im Vorbereitungsturnier in Tarp auf Lindewitt und trennten uns auch dort mit einem Unentschieden. Ein Unentschieden ist beim Handball statistisch gesehen recht selten, im Verhältnis zu Siegen und Niederlagen – aber die Resultate zeigten, dass Lindewitt nicht unbedingt unser Lieblingsgegner ist. Das wollten wir jetzt endlich besser machen.

Die Halle füllte sich und wir wurden von unseren Zuschauenden herzlich empfangen. Leider mussten wir in diesem Spiel auf Joelle verzichten, sowie weiterhin auf Nele. Anni befindet sich nach ihrer Schwangerschaft auf einem sehr guten Weg und sie wird den Kader sicher in diesem Jahr noch vervollständigen – athletisch ist sie einfach schon eine Bombe.

Nun aber zum Spiel. Wir starteten super ins Spiel, die Abwehr hatte von Minute eins an die richtige Konzentration und Muschi hielt den Kasten sauber. Über Tore von Lena, Svea, Sabrina und Motte zeigten wir direkt, dass wir hier heute nichts anbrennen lassen wollten. In der 16. Minute stand es bereits 12:5. Wir spielten genau so konzentriert weiter und konnten mit einem 20:10 in die Halbzeit gehen. Daniel´s Halbzeitansprache dauerte gefühlt keine 3 Min. – weitermachen war die Devise! Lindewitt versuchte uns noch über eine 4:2 Deckung in der 2. Halbzeit aus dem Konzept zu bringen, doch auch dies fruchtete nicht.

In diesem Spiel kamen dann auch noch unsere Youngster zum Einsatz, worüber ich mich sehr gefreut habe. Nach dem Spiel wurde ich gefragt, ob ich mich wohl in dem „Kindergarten“ 😊 gefühlt habe. Denn mit meinem Alter war ich doppelt so alt wie einige meiner Mitstreiterinnen. Am Montag verteilte Lena dann nochmal ein sehr verdientes Sonderlob an Svea für ihr sehr gutes Spiel, sowie an Anouk, die sich zu einem echten Abwehrass entwickelt. Das Spiel endete mit einem 31:21.

Vielen Dank an unsere Jugendspielerinnen und Jugendspieler, sowie an alle Fans für die tolle Unterstützung. Es macht riesigen Spaß, vor so einer Kulisse zu spielen. Dank von allen Elbdiven!

Bis dahin,
eure Lemmi

Divenblick by Motte – Elbdiven vs. Kremperheide/Münsterdorf

Moin liebe Divenfans,

am letzten Sonntag war es wieder soweit. Um 15 Uhr traten wir das erste mal in dieser Saison vor unseren Fans in heimischer Halle an und das gegen einen der unbekannten Aufsteiger, HSG Kremperheide-Münsterdorf.

In der vergangenen Woche analysierten wir nicht nur das Spiel gegen Stodo sondern bereiteten uns tatkräftig auf die Gäste vor.

Die Devise und Ziele für das Spiel: in der Abwehr für die Nebenmänner(frauen) einen Schritt mehr machen, im Angriff isolieren, das Netz treffen und vor allem SPASS und STIMMUNG verbreiten. Nachdem uns am Freitag ein Bericht aus der Zeitung zugesendet wurde, staunte ich nicht schlecht wie die Presse den kommenden Gegner bewertete, mein erster Gedanke.. jetzt erst recht.

Und mit dieser Einstellung starteten wir ins Spiel. In den ersten Minuten der Partie zeigten wir allen was wir uns in den letzten Wochen erarbeitet haben, eine starke Abwehrleistung und Treffsicherheit im Angriff, ermöglichte es uns, dass wir uns schnell mit 5:0 Toren absetzen konnten. Erst in der 9. Spielminute schafften es die Gäste den Ball hinter die Torlinie zu befördern. Wir spielten unser Spiel und konnten durch eine starke Muschi im Tor und unserer schnellen ersten und zweiten Welle die Bälle immer wieder ins Tor bringen und gingen somit bei einem Spielstand von 15:5 in die Pause.

Nach einer kurzen Ansprache von Daniel, in der er uns einige Unstimmigkeiten aufzeigte, ging es auch schon weiter mit der zweiten Hälfte der Partie. Nur kamen wir nicht sofort mit der nötigen Konsequenz ins Spiel, wie erhofft. Die Mädels der KreMü jedoch schon und erzielten schnelle Tore. Wir sammelten uns und konnten dann an der erste Hälfte anknüpfen. Durch eine weiterhin temporeiche erste Welle über Sabrina und gut platzierte Abschlüsse von Lemmi konnten wir unseren Vorsprung beibehalten und ließen an diesem Tag nichts mehr anbrennen, auch nach dem uns in den letzten 10 Minuten eine Flut an 2-Minutenstrafen traf.
Abgepfiffen wurde das erste Heimspiel der Saison bei einem Spielstand von 27:16

Nun heisst es für uns in den kommenden Trainingseinheiten daran anknüpfen, die eingeschlichenen Fehler beheben und uns auf den nächsten Gegner vorbereiten, auch wenn das nächsten Spiel erst in 2 Wochen stattfindet.

Am Samstag den 30.09 empfangen wir um 17 Uhr die Mädels aus Lindewitt.
Ein altbekannter Gegner zu einer altbekannten Spielzeit. Wir freuen uns auf eine volle Halle und tatkräftige Unterstützung durch euch.

Bis bald eure Motte

Continue reading „Divenblick by Motte – Elbdiven vs. Kremperheide/Münsterdorf“

Elbe-Cup 2023 by Anouk

Hallo liebe Divenfans,

dieses Wochenende war es wieder so weit, der alljährliche Elbe-Cup in unserer Hasenberghölle fand wieder statt. Die letzten Wochen nutzen wir bestmöglich, um uns auf das Turnier und die anstehende Saison vorzubereiten. Leider war unsere Halle in den ersten drei Wochen der Sommerferien gesperrt und da sich das Wetter auch nicht von der besten Seite gezeigt hat, mussten wir einige Trainingseinheiten ausfallen lassen. Trotzdem arbeiteten wir auf dem Sportplatz und im Mosaik an unserer Kraft und Ausdauer und schwitzten ordentlich. Continue reading „Elbe-Cup 2023 by Anouk“

letztes Heimspiel der Saison – Elbdiven vs. Horst/Kiebitzreihe

Hallo liebe Divenfans,

das Ende der Saison nähert sich und wir hatten am vergangenen Wochenende unser letztes Heimspiel. Für das Team war es das letzte Heimspiel der Saison, für unseren Käpt’n war es das letzte Heimspiel als aktive Handballerin. Unsere Nummer 4 Maren hat sich entschlossen ihre jahrzehntelange Handballkarriere zu beenden. Liebe Maren, wir danken dir für deinen immer vorbildlichen Einsatz als Spielerin und für jeden Rat, jedes offene Wort und jede Tat als Leaderin. All die Tipps und motivierenden Ansprachen. Du wirst eine große Lücke hinterlassen. Als ich noch Jugendspielerin war, warst du mein Vorbild, später haben wir zusammen die Kreisposition gespielt. Mehr geht nicht.

Mit einer grandiosen Stimmung in der Halle, hochmotivierten Diven und lautstarken Fans wurde das Spiel um 17 Uhr angepfiffen. Wir kamen gut ins Spiel, die Abwehr stand sicher und auch die Absprachen stimmten von Minute eins an. Wir mussten zwar an diesem Wochenende auf Joelle verzichten, wussten aber gut damit umzugehen und  Lemmi gab mit ihrer Erfahrung auf der Mitte den Takt an und lenkte das Spiel souverän. Wir nutzen unsere Chancen und ließen nicht nach. Auch als unsere Gäste aus Horst immer wieder auf einen Gleichstand heran kamen, wir haben uns nicht beeindrucken lassen. Bis zur Halbzeit konnten wir uns dann auch einen Vorsprung von 4 Toren erspielen.

Daniel gab in der Kabine eine kurze Ansprache für Korrekturen und wir  gingen mit der gleichen Motivation in Hälfte zwei.
Durch kleine Startschwierigkeiten gaben wir den Gästen die Möglichkeit wieder heranzuziehen. Dann geschah leider eine unglückliche Aktion..… Lemmis ausgestreckter Arm war auf Gesichtshöhe einer abgetauchten einlaufenden Gegenspielerin, die sich nicht noch kleiner machen konnte um nicht in den Arm zu laufen (Lemmi ist nicht Größte von uns). Nach einem lauten Aufschrei und minutenlangem liegenbleiben entschieden sich die Schiedsrichter Lemmi die Rotekarte zu zeigen. Ab Minute 40 mussten wir dann ohne Mittelspielerin agieren. Was uns für einen kurzen Moment aus der Bahn warf, aber nicht mit uns…. unsere Einstellung: Jetzt erst recht! Wir drehten für Maren, für Lemmi , uns und die Zuschauer nochmal richtig auf und standen in der Abwehr wie eine Wand. In den letzten 15 Minuten ermöglichten wir den Gästen nur noch drei Tore. Durch konsequente und genaue Abschlüsse im Angriff setzten wir uns weiter ab und ließen nichts mehr anbrennen. Das Spiel wurde bei einem Spielstand von 27:19 abgepfiffen. Ich zitiere unseren TM: Gegen gesunde Elbdiven beißen sich auch Haie die Zähne aus.

Fazit; Ein tolles Spiel voller Emotionen. Die Revanche ist mehr als geglückt. Auch wenn es das vorletzte Spiel der Saison war, ich muss sagen, es macht Bock auf mehr.

Nun haben wir erstmal drei Wochen Pause. Dann haben wir die nächste Chance auf eine Revanche. Am 29.4 geht es dann für uns zum letzten Saisonspiel mit dem Bus nach Tarp. Um 14:45 ist Abfahrt mit einem großen Bus. Die Plätze sind fast alle ausgebucht, also meldet euch gerne bei uns, um diese Fahrt mit uns erleben zu können.

Ich wünsche euch schöne Ostertage und wir hören uns nach dem letzten Saisonspiel.

Eure #9motte

 

Continue reading „letztes Heimspiel der Saison – Elbdiven vs. Horst/Kiebitzreihe“

IF Stjernen Flensborg – LSV Elbdiven

Liebe Divenfans,

am Sonntag trafen wir uns zu recht früher Zeit am Schüsselteich. Parallel trafen sich auch einige unserer Jugendmannschaften. 10:50 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Flensburg – doch irgendwie war kein Bus da. Wir starteten schon die Gepäckaufteilung auf die Autos, als Arne endlich jemanden erreichen konnte. Der Bus war unterwegs – wir fuhren dann mit Verspätung, aber einem Busfahrer mit Blei im Fuß nach Flensburg.

Dort angekommen stimmte Daniel uns entsprechend kurz und knackig auf das Spiel ein. Wir hatten noch was gut zu machen aus dem Hinspiel welches wir 26:24 zu Hause verloren.

Das Spiel startete mit einem Kopf an Kopf Rennen bis zur Halbzeitpause – beide Teams gaben sich nichts. Es war ein zügiges Spiel, in dem die Abwehrreihen definitiv dominierten. Mit einem 11:12 gingen wir in die Halbzeit. Von dem Motto „unser Herz schlägt grün“ war in der Halle zu dem Zeitpunkt noch nicht so viel zu merken – jedenfalls hätte ich es mir anders vorgestellt. Zwei Trommler trommelten mit unserem Klatschen im Takt und so war es in der Abwehr wie mit dem Rhythmus unserer Trommler zu Hause.
In Halbzeit zwei wollten wir unsere Chancen besser nutzen und Daniel erklärte uns erneut wie wir gegen einige Auftakthandlungen der Flensburgerinnen agieren sollten. In der 34. Minute gelang den Flensburgerinnen der letzte Ausgleich. Danach setzten wir uns nach und nach weiter ab. Beim 20:27 in der 52. Minute schien das Spiel eigentlich entschieden – aber ihr kennt die Elbdiven ja. Was wären wir, wenn wir es nicht noch einmal spannend machen würden. Mit Unkonzentriertheiten, Fehler nund Undiszipliniertheit machten wir uns das Leben hinten raus selbst schwer. Doch am Ende können wir einen 28:29 (oder 28:30 – wie auch immer) für uns verbuchen. Danke an unsere Edelfans, die uns auch an diesem Tag mit dem Bus begleiteten.

Am Samstag spielen wir dann endlich mal wieder zu gewohnter Zeit um 17 Uhr in der Hasenberghölle unser letztes Heimspiel – Freibier inklusive solange der Vorrat reicht 😉

Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

Bis dahin,
eure Lemmi

Elbdiven vs. ATSV Stockelsdorf 2

Hallo liebe Divenfans,

Es war wieder Sonntag 15 Uhr in der Hasenberghölle. Zum inzwischen vorletzten Heimspiel dieser Saison empfingen die Gäste vom ATSV. Die Mannschaft aus Stockelsdorf ist uns gut bekannt. Sie hat die letzten Spiele, wie wir, mit Höhen und Tiefen bestritten. Wir stellten uns bereits ab dem ersten Trainingstag der vorherigen Woche auf die Gäste ein. Unser Ziel: In den letzten vier Spielen nochmal alles rausholen und zeigen was wir können.

Die ersten 30 Minuten wurden angepfiffen und wir zeigten den Gästen, dass wir Bock haben die Punkte bei uns an der Elbe zu behalten. Wir standen sicher in der Defensive. Durch gute Absprachen und einem sicheren Angriff-Abwehr-Wechsel zwischen Lena und Svea konnten wir den schnellen Aufbau des Angriffs der Gegnerinnen unterbinden. Auch im Angriff netzten wir die Bälle mit Sicherheit ein und gingen bis zur 6. Minute in Führung(3:1) . Doch durch überhastete Aktionen und Fehlpässe gaben wir dem ATSV die Möglichkeit wieder auf ein Unentschieden heran zu kommen(4:4 Min.11). Wir ließen uns davon nicht beeindrucken und spielten schließlich mit Ruhe unser Spiel weiter, auch wenn es durch die  bissige Art der Gäste teilweise nicht einfach war ruhig zu bleiben (ja, ich spreche in dem Fall von mir selber ). Doch konnten wir uns durch eine gute Abwehrstellung und sichere Toren weiter absetzen. Als wir dann nach dem Halbzeitpfiff in die Kabine gingen stand es 16:11.

Viel hatte Daniel uns in der Kabine diesmal nicht zu sagen. Wir sollten weitermachen wie bisher. In der Abwehr Beton anrühren und im Angriff die Würfe sicher hinter die Linie bringen.

Manchmal, und das ist uns bewusst, ist es leichter gesagt als getan. Die Gäste aus Stodo kamen sicherer in die zweite Hälfte der Partie. Halbherziges Anpacken in der Abwehr und auch die fehlende Treffsicherheit im Angriff ließ den Gästen den Spielraum wieder heranzuziehen (19:16,Min.42). Wir hätten durch genauere Torabschlüsse und mehr Willen in der Abwehr den Spielstand vergrößern können, dennoch haben wir in dem Spiel nichts anbrennen lassen. Bis zum Ende des Spiels kamen die Gäste nochmals ran und verkürzten den Spielstand auf ein 28:25.

Die Punkte bleiben also in Lauenburg. Nun heißt es abwarten und das spielfreie Wochenende genießen. Am 26.03 geht es für uns mit dem Bus  (Abfahrt um 10.50 Uhr)  vor dem Sonntagsfrühstück nach Flensburg. Um 15 Uhr wird im Norden das Spiel gegen den IF Stjernen Flensborg angepfiffen. Bis dahin werden wir an unserer Treffsicherheit und dem Abwehrverhalten arbeiten.

Bis bald eure Motte

Continue reading „Elbdiven vs. ATSV Stockelsdorf 2“

Divenblick: TSV Lindewitt – LSV Elbdiven 04.03.2023

Liebe Divenfans,

ich weiß gar nicht so recht was ich zum vergangenen Spiel zu Papier bringen soll. Irgendwie erwischen mich aktuell auch wirklich schwierige Divenblicke. Fangen wir einfach vorne an.

Am Samstag trafen wir uns um 13:45 Uhr auf dem Schüsselteich um eine unserer weitesten Auswärtsfahrten mit dem Bus anzutreten. Wir waren zu Gast bei den Damen aus Lindewitt – ein wirklich bekannter Gegner von dem wir uns mehr als ein paar mal mit einem Unentschieden trennten. Die Stimmung bei der Ankunft war locker, wir wussten jedoch, was uns für ein hartes Spiel erwarten würde.
18 Uhr Anpfiff – das Spiel begann mit einem hohen Tempo, dadurch aber auch einigen technischen Fehlern auf beiden Seiten. Irgendwie kamen wir nicht so richtig rein in unsere Abwehr und die brauchen wir für gute Spiele. Denn Abwehr macht Spaß, wenn man sie gut spielt. Es gestaltete sich trotz unseres Schweizer Käses ein Kopf an Kopf Rennen, in dem es immer nur mit einem Tor Differenz hin und her ging. In der 22. Minute stand ein 13:13 auf der Anzeigetafel. Leider musste Sabrina schon in der ersten Halbzeit 2 2-Minuten-Strafen akzeptieren, was bei der Anzahl mitgereister Spielerinnen durchaus gefährlich war (wir waren „nur“ 8 Feldspielerinnen – Thalia war leider beruflich verhindert). Kurz vor der Halbzeit schafften wir es uns auf 2 Tore abzusetzen, doch mit dem Halbzeitpfiff bekamen die Gastgeberinnen noch einen 7-Meter, den sie verwandelten. So gingen wir mit einem 15:16 in die Halbzeit. Nach der Halbzeit erhöhten wir direkt auf 15:17, doch das sollte nicht lange halten. Lindewitt glich aus und ging in der 40. Minute wieder mit einem Tor in Führung. Wir nutzen auch unsere Überzahl Situationen nicht gut aus – im Angriff erzielten wir zwar die Treffer aber kassierten in der Abwehr auch welche und das in Überzahl. Wir hatten bis dato schon die 6:0 und eine 5:1 gespielt. Aber wir bekamen einfach keinen Zugriff. In der 46. Minute führte Lindewitt dann 23:19 – und zog vorentscheidend auf 25:20 davon. Diesen Rückstand konnten wir nicht mehr einholen, auch wenn wir in der 50. Minute nochmal auf eine 4:2 umstellten. Wir gaben nicht auf, aber das reichte an diesem Tag einfach nicht. Bis zum Spielende liefen wir dem Rückstand hinterher und beendeten das Spiel mit 33:28.

Daniel fragte uns beim Montagstraining, ob wir wissen woran das gelegen haben könnte, aber darauf haben auch wir leider keine Antwort. Wir wissen nur eines, wir haben ein hartes Restprogramm mit noch 2 weiten Auswärtsfahrten und 2 Heimspielen und wollen die Saison vernünftig beenden. Somit werden wir noch einmal alles in die Waagschale werfen, um in den letzten 4 Spiele zu zeigen, was wir können.

Wir freuen uns über eure Unterstützung schon am Sonntag in heimischer Halle um 15 Uhr. Wir begrüßen dann die zweiten Damen vom ATSV Stockelsdorf.

Bis dahin,
eure Lemmi