OSTERSPECIAL: Die Diven blicken auf ihre Ostereiersuche

Liebe Divenfans,

wir hoffen, ihr hattet eine schöne Osterzeit mit euren Familien und konntet sie in vollen Zügen genießen. Auch für uns stand ein handballfreies Wochenende auf dem Plan. Diese Zeit haben wir jedoch genutzt, um herauszufinden, was uns der Osterhase vorbeigebracht hat.

Man erzählte sich, dass er oben an der Halle gesichtet wurde – und natürlich machten wir uns sofort auf den Weg. Die Mission war klar: Statt Krafteinheit und Sprints stand die Ostereiersuche auf dem Programm.
Damit wir euch diese Überraschung nicht vorenthalten, geben wir schon einmal ein paar kleine Einblicke in unsere erfolgreiche Suche:

Als wir in der Halle ankamen, teilte sich die Mannschaft auf und begann hochmotiviert mit der Suche. Wie ihr wisst, hat unsere Halle viele Ecken – perfekte Verstecke also. Nach einiger Zeit hallte der erste Ruf durch die Halle: „Hier ist das erste Ei!“ Neugierig versammelten sich alle um den Fund. Das Ei war bunt bemalt, voller kleiner Zeichnungen und Ideen. Plötzlich sprang eine Spielerin heraus, die uns nicht unbekannt war. Sie hatte unser Team bereits mit einem besonderen Video perfekt in Szene gesetzt und zeigte uns von unserer besten Seite. Sie lächelte, als sie die bekannte Stimme ihrer Schwester hörte – denn diese war schon längst Teil des Teams.
Die Neugier war geweckt. Das konnte definitiv nicht die letzte Überraschung gewesen sein – also ging die Suche weiter …

Das zweite Ei war deutlich besser versteckt. Es war schwer und vibrierte fast vor Energie. Als es sich öffnete, kam eine Spielerin zum Vorschein, die den Ball mit solcher Wucht warf, dass selbst Muschi kurz in Deckung ging. „Wow“, flüsterte die Mannschaft. Sofort war klar: Hier kommt jemand, der bereits einiges an Erfahrung gesammelt hat. Doch noch wichtiger war: Sie brauchte keine Eingewöhnung. Ein paar Pässe, ein paar Lacher – und sie war mittendrin, als wäre sie schon immer da gewesen.
„Das wird ja immer besser“, hörte man aus dem Team. Fast die komplette Halle war bereits durchsucht, doch bekanntlich geben wir nicht auf – und so ging die Suche weiter …

Das dritte Ei lag etwas abseits. Es wirkte unscheinbar, doch als es sich öffnete, grinste uns jemand entgegen, den eigentlich alle schon kannten. „Na, überrascht?“ Für ihre Position, so munkelt man, braucht man nicht nur Mut, sondern auch eine gute Portion Verrücktheit – und genau das bringt sie mit. Ihr Name klingt besonders, fast ungewöhnlich, doch im Team ist er längst kein Geheimnis mehr.

Nach diesen großen Überraschungen und der intensiven Suche brauchten wir erst einmal eine Pause. Aber wer weiß – vielleicht werden noch weitere Eier gefunden, die das Team Elbdiven zum Staunen bringen.
Vielleicht habt ihr ja sogar schon das ein oder andere „Ei“ in unserer Halle entdeckt oder könnt euch denken, wer gemeint sein könnte.

In den nächsten Wochen erfahrt ihr mehr und lernt, wer künftig mit uns auf Eiersuche geht…