LSV Elbdiven – TSV Alt Duvenstedt

Divenblick made by Lemmi


Liebe Divenfans,

am Samstag waren wohl die meisten von euch in der Hasenberghölle zu Besuch. Es war beeindruckend, wie gefüllt die Ränge waren. Aber nun von vorne..

Samstag kamen die Mädels vom TSV Alt Duvenstedt an die Elbe gereist. Tabellenzweiter, im Hinspiel haben wir mit einem Tor Differenz verloren und nun waren wir ihr erster Verfolger. In der Trainingswoche war jedem bewusst, bei einem Sieg – mit mehr als einem Tor Differenz – würden wir Plätze tauschen. Die Motivation in der Trainingswoche war schon hoch, dennoch haben wir viel gelacht und Spaß gehabt.

Pünktlich um 17 Uhr war nun Anpfiff. Uns waren die zwei Ausnahmekönnerinnen der Gegnerinnen bekannt und im Hinspiel erzielte Madita Jeß 16 Tore. Wie Catte immer so schön sagt, die Abwehr ist der Schlüssel zum Erfolg. So war unsere Einstellung ziemlich schnell klar. Anfangs hatten wir im Spiel noch unsere Schwierigkeiten, die groß gewachsene Kreisläuferin nach den guten Anspielen aus dem Rückraum in den Griff zu bekommen. Beim 7:7 in der 17. Minute hatten wir uns dann gefangen – Schlüssel zum Erfolg war hier das Trio der Lena´s. Lena Kaatz im Tor, Lena Mehrkens und Lena Blaschke im Mittelblock. Wie eine schier unüberwindbare Mauer für unsere Gegnerinnen. Wenn sie dann doch einmal durch die Abwehr durch kamen, stand da noch unsere Schlussfrau mit einer grandiosen Leistung an diesem Tag im Weg. Dann bekamen wir auch unsere blitzschnellen Außen Sabrina und Sarie ins Laufen. Bis zur Halbzeit setzten wir uns auf 17:11 ab. Eigentlich kann man in diesem Spiel niemanden hervorheben, weil alle am Optimum gespielt haben – aber auch Alina und Kaya rackerten auf den Halbpositionen in der Deckung und im Angriff.

Alina glänzte am Samstag auch mit 5 Treffern und strahlte so immer Gefahr aus dem Rückraum aus, sowie Lena M. mit 13 Treffern.

In der zweiten Halbzeit hielten wir die Duvenstedterinnen dann auf Abstand – bauten den Vorsprung zum Teil auch aus. 27:17 stand es dann in der 46. Spielminute. Beim 30:19 in der 51. Minute war dann wohl auch für alle klar, diese Partie kann man nicht mehr verlieren. Dafür spielten wir zu souverän und an diesem Tag hätten sich wohl alle Gegner in der Hasenberghölle schwer getan. Ein ungefährdetes 35:26 stand am Ende auf der Tafel.

Ein besonderer Dank aber an dieser Stelle an Kaya, die frühzeitig aus dem Urlaub zurückkehrte. Außerdem an unsere unermüdlichen Fans, die 60 Minuten für Hochspannung gesorgt haben – sowie unsere Herren an den Trommeln. Wir hoffen, dass wir auch die restlichen Spiele der Saison auf solch eine Unterstützung bauen können, denn das Restprogramm ist hart und wir wollen alles mitnehmen was geht. Und wir freuen uns darauf, dass wir schon bald wieder „vollständiger“ werden.

Bis dahin,

eure Lemmi