Elbdiven – SG Oeversee/Jarplund/Weding

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Letzten Samstag begrüßten wir die SG am Hasenberg. Aber nicht nur die SG, sondern auch wieder eine ehemalige Mitstreiterin, die ein ums andere Mal in ihrer Spielzeit bei uns für tobenden Applaus sorgte. Unsere Struppi, allerdings in anderem Gewand. Sehr ungewohnt, als sie im „falschen“ Trikot auflief und auch die herzliche Begrüßung mit ihr, Basti und dem kleinen Jona fühlte sich an, als wäre sie noch immer eine Elbdiva. Echt komisch… dass du nicht mehr bei uns spielst ;-)

 
Lauenburger SV – SG Oeversee/Jarplund-Weding

Samstag 3. Dezember - 17.00 Uhr

Hasenberghalle, Schulstraße in Lauenburg/Elbe

Die SG Oeversee/Jarplung-Weding kommt mit dem Selbstvertrauen eines Sieges aus dem Spiel gegen die THW-Frauen an die Elbe. Die Lauenburgerinnen dem gegenüber, erwarten den Oberligaabsteiger mit dem großen Willen sich den Frust von der Handballseele zu spielen. 5 Minuspunkte aus 3 Spielen ohne doppelten Punktgewinn, bei denen der Sieger auch die LSV hätte sein können oder müssen. „Gegen Alt Duvenstedt lief es perfekt, wir müssen aus den Spielen gegen Kiel/Kronshagen, Reinfeld und Treia unsere Lehren ziehen. In erster Linie die, dass es ohne vollen Einsatz und Konzentration nicht geht. Bewiesen haben wir es ja, als wir beim Tabellenführer zuletzt aus einem 12:19 ein 26:24 machten. Da waren wir richtig stark“: sagt Elbdiventrainer Carsten Mahnecke vor der Partie gegen die „Oeverseer Miezen“.

Die Begegnung hielt alles, was sie auf dem Papier und im Vorwege versprochen hatte. Allem voran Spannung, die für die Elbdiven in der ersten Halbzeit leider zu einer hemmenden Anspannung wurde. Das Ziel war klar, das Erreichen in den ersten 30 Minuten jedoch sehr schwer. „Wie ein Kaninchen vor der Schlange, spielten wir vor der Deckung vom HC Treia/Jübeck. Dazu kam, dass wir uns durch viele technische Fehler im Angriff selbst ausgebremst haben. Nicht nur wir hatten einen schlechten Tag. Oben drauf sorgten immer wieder 7 m Entscheidungen mit zweierlei Maß und grobe Fehlauslegungen dafür, dass wir immer einem Rückstand hinterherliefen. Zum Beispiel bei den Regeln 8:5 b, (Schlag ins Gesicht) und 8:8 b (Verzögerte Ballherausgabe) gibt es keinen Handlungsspielraum, das war heute offensichtlich anders. Wenn ich meine Spielerinnen kritisiere, muss mir dieser Hinweis auch gestattet sein.“: sagte LSV-Trainer Carsten Mahnecke nach der Begegnung und fügte hinzu: “ trotz allem hatten wir es ganz zum Schluss selbst in der Hand das Spiel zu gewinnen.“