TSV Lindewitt – Lauenburger SV

Samstag, 21. Januar 16:45 Uhr

Flensburger Straße 2 in 24969 Lindewitt

„Obwohl die Voraussetzungen vor dem kommenden Spiel in Lindewitt für uns mehr als ungünstig sind, freuen wir uns darauf, dass es endlich wieder um Punkte geht, wir müssen und werden uns dieser Herausforderung stellen“. : sagt Elbdiventrainer Carsten Mahnecke vor der Partie beim Tabellenfünften in Lindewitt. Neben der langzeitverletzten Spielmacherin Sarah Lemmermann, zog sich mit Svea Böge eine weitere Rückraumspielerin eine schwerwiegende Verletzung zu.  Sie verletzte sich beim Test gegen die GHG Hahnheide an der Wurfhand und kommt um eine OP nicht herum. Sie wird der LSV viele Wochen fehlen. „Svea hat sich richtig gut integriert bei uns und hat bereits jetzt einen sichtbaren Leistungssprung gemacht. Sie ist enorm ehrgeizig und wird diesen Rückschlag sicher wegstecken. Wir alle wünschen ihr einen guten und raschen Heilungsverlauf, damit sie sich in erster Linie ohne Probleme ihrem  Abi widmen kann, was nun erstmal das wichtigste ist.  Sicher freuen wir uns auch, wenn sie bald wieder auf der Platte stehen kann.“: sagt Lauenburgs Teammanager Arne Bahde.

 

 

Lauenburger SV – HSG Tarp / Wanderup

Samstag 17. Dezember 17.00 Uhr

Hasenberghalle Schulstraße in Lauenburg/Elbe

Zum Endspurt des Handballjahres kommen die Handballfrauen der HSG Tarp / Wanderup in die Hasenberghalle nach Lauenburg. Beide Mannschaften tragen aus der Vorwoche einen schweren Rucksack. Während die HSG-Frauen zuhause gegen den THW Kiel mit 16:24 unter die Räder kamen, ließen die Elbdiven in Fockbek bei der 15:18-Niederlage 2 wichtige Punkte liegen. Das Spiel der Vorsaison in der Hasenberghölle kostete seinerzeit einen ganz wichtigen Punkt im Meisterschaftskampf. Mit Glück glich Sabrina Reimers in den letzten Sekunden, nach Ballgewinn in offener Deckung, noch zum 23:23 aus. 

Die Elbdiven haben in Fockbek ein Spiel verloren, das eine Mannschaft nach normalem Ermessen niemals verlieren darf. Denn „normalerweise“ kann eine Mannschaft, die nur 18 Gegentore zulässt und sich mehr als 60 Torwürfe herausarbeitet nur als Sieger von der Platte gehen. Normalerweise…., wären da nicht die 75% der Fehlversuche. Von Fehlwürfen kann dabei gar nicht die Rede sein, weil Würfe gehen anders. „Jeder vierte Versuch von uns ein Treffer. Das war vieles, auf keinen Fall war es ein Spiel, das die Abwehrreihen dominierten, dass resümieren wir anders als das Siegerteam.“: meinte LSV-Teammanager Arne Bahde nach dem Spiel. „Das war auch nicht der Heimvorteil des Haftmittelverbotes, nicht zu verwechseln mit Heimstärke. Wir haben schlichtweg nicht ins Eckige getroffen. Die Chancen haben wir uns ja gut herausgespielt.“: fügt ein sichtlich enttäuschter Elbdiven-Trainer Carsten Mahnecke hinzu. LSV-Außen Sabrina Reimers, bereits nach 5 Minuten bei einem Gegenstoß von hinten von den Beinen geholt, war von den Lauenburgerinnen noch die einzige Feldspielerin, die scheinbar nicht von dem RNIE-Virus (Rund nicht in Eckig) betroffen war.